1-6 Niederlage gegen den SC Freiburg

In einem Spiel, das der Bundesligist über die meiste Zeit dominierte, verlieren wir mit 1-6. Trotzdem gab es verschiedene Momente, in dem auch die Hopperinnen ihre Klasse aufblitzen liessen. Den kurzzeitigen Anschlusstreffer zum 1-2 erzielte Marta Cazalla per Kopf nach einer kurz ausgespielten Ecke von Ella Ljuština und Ana Maria Marković.

Das Spiel war von der ersten Minute an unterhaltsam und ging mit einer guten Chance von Manu Pfister, die sich über die rechte Seite mit einer starken Einzelleistung durch setzte, los. Leider ging der Schuss über die Latte, aber wir schafften es immer wieder, über die Aussenbahnen gefährlich zu werden. Ein Weitschusstor von Emöke Papai wurde wegen einem Foul an der gegnerischen Torhüterin aberkannt.

Auch die Freiburgerinnen konnten sich in der ersten Halbzeit viele Torchancen erspielen, blieben aber bis auf einmal ohne Erfolg und gingen somit mit einer 0-1 Führung in die Pause.

Mit dem Anstoss zur zweiten Hälfte konnte Freiburg gleich das 0-2 erzielen, was die torreiche zweite Halbzeit einläutete. Weitere viermal musste Lia Winkler hinter sich greifen. Neben dem Anschlusstreffer kam Janina Egli zur besten Torchance in der zweiten Hälfte. Sie konnte sich abermals im Laufduell über ihre linke Seite durchsetzen, blieb jedoch leider ohne Torerfolg.

Anne Pochert zum zweiten Test des Jahres: «Das Ergebnis ist sehr ärgerlich, da wir uns vor allem in der zweiten Halbzeit einige Chancen erspielt haben. Wir haben das über weite Strecken des Spiels gegen den Ball sehr ordentlich gemacht. Ich nehme vor allem die positiven Dinge aus dem Spiel mit, die uns zeigen, dass wir auf dem richtigen Weg sind.»

Unsere Kapitänin Luna Lempérière gibt sich selbstkritisch: «Heute waren wir leider klar unterlegen. Wir hatten Mühe hinten rauszuspielen und den Ball zu halten. 6 Gegentore sind definitiv zu viele. Nun gilt es das Spiel zu analysieren und die richtigen Schlüsse daraus zu ziehen.»

Aufstellung: Lia Winkler; Michelle Blöchlinger, Marta Cazalla, Luna Lempérière, Kata Buzás; Noemi Ivelj (46. Emma Egli), Vici Laino (46. Sabina Jackson), Ella Ljuština; Manu Pfister (80. Vici Laino), Emöke Pápai (46. Ana Maria Marković), Janina Egli

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