SFV und SRG SSR verlängern Zusammenarbeit im Frauenfussball

Nachdem der Schweizerische Fussballverband (SFV) Ende April bereits die Partnerschaft mit der Liga-Partnerin AXA Schweiz verlängern konnte, wurde auch die Zusammenarbeit mit der SRG SSR um weitere vier Jahre verlängert.

Medienmitteilung vom 06.06.2022

SFV und SRG SSR verlängern Zusammenarbeit im Frauenfussball

Der Schweizerische Fussballverband (SFV) und die SRG SSR verlängern den Vertrag über die Ausstrahlungsrechte der AXA Women’s Super League und des AXA Women’s Cup Final um 4 Jahre bis zur Saison 2025/26.

Wie bisher werden auf SRF, RTS und RSI auch künftig mindestens 9 Topspiele der Women's Super League live im TV oder als Stream auf den Onlineplattformen übertragen. Zudem können die SRG-Sender wie gewohnt die Highlights der weiteren Partien zeigen. Ebenfalls bis 2025/26 im Live-Programm bleibt der Cupfinal der Frauen.

Roland Mägerle, Leiter Business Unit Sport SRG und SRF Sport: «Ich freue mich sehr, dass wir zusammen mit dem SFV den eingeschlagenen erfolgreichen Weg fortführen, um die Women’s Super League weiter vorwärtszubringen. In den zwei Saisons seit der Neupositionierung der höchsten Schweizer Frauenliga wurde von allen Seiten viel in Aufbauarbeit und Weiterentwicklung investiert. Daran knüpfen wir an. Die SRG wird dem nationalen Frauenfussball auch in Zukunft in TV, Radio und auf den Onlineplattformen eine schweizweite Plattform bieten.»

Tatjana Haenni, Direktorin Frauenfussball im SFV: «Die Elite-Liga hat in den letzten Jahren Quantensprünge gemacht. Eine erste Liga-Partnerschaft mit der AXA, eine erste Medienpartnerschaft mit der SRG, dazu alle Liga-Spiele im Live-Stream und zum ersten Mal überhaupt auch Liga-Spiele live im TV. Es gibt in den Klubs so viele Spielerinnen mit Nicht-Amateur-Verträgen wie noch nie und es gab so viele Spiele wie noch nie in den Stadien der Super League Klubs. Diese Fakten belegen: Wenn das Investment da ist, die Vermarktung und die ernstgemeinte Positionierung stimmen, kann sich der Frauenfussball professionalisieren. Wir stehen aber erst am Anfang dieser Entwicklung. Mit der Verlängerung der SRG-Partnerschaft erhoffen wir uns die nötige mediale Kontinuität und noch mehr Berichterstattung und Aufmerksamkeit für den Klubfussball und seine Protagonistinnen und Protagonisten auf und neben dem Rasen.»    

(SFV)

Medienmitteilung vom 29.04.2022

Die AXA und der SFV verlängern ihre Partnerschaft

Die AXA Schweiz und der Schweizerische Fussballverband (SFV) verlängern ihre erfolgreiche Zusammenarbeit vorzeitig um vier weitere Jahre bis ins Jahr 2026. Die AXA, die seit Juli 2020 als erste Partnerin die AXA Women’s Super League und den AXA Women’s Cup Final präsentiert, wird neu auch Namensgeberin des Schweizer Cup Frauen. Ab Sommer 2022 heisst der Wettbewerb „AXA Women’s Cup“.

Der SFV und die AXA setzen mit der Vertragsverlängerung somit die gemeinsame Vision fort, den Schweizer Frauenfussball auf das nächste Level zu bringen. Zusammen will man auch in den kommenden Jahren daran arbeiten, dass Frauen im Fussball – und im Sport generell – die Anerkennung erhalten, die sie verdienen.

Antonia Lepore, Head Marketing Communication der AXA Schweiz, zeigt sich erfreut über die Fortsetzung der Zusammenarbeit mit dem SFV: «Die Partnerschaft war für mich von Anfang an eine Herzensangelegenheit und passt perfekt zum AXA Markenversprechen «Know You Can». Ich freue mich enorm auf die nächsten vier Jahre und darauf, den Frauenfussball in der Schweiz gemeinsam mit dem SFV noch weiter voranzutreiben.»

«Der Elite-Frauenfussball hat in der Schweiz in den letzten Jahren zu einem Quantensprung angesetzt», sagt Tatjana Haenni, die Direktorin Frauenfussball im SFV. «Die AXA als Partnerin der Women’s Super League hat in dieser Entwicklung eine wichtige Rolle gespielt und der Liga zu einer grösseren öffentlichen Wahrnehmung verholfen. Die zusätzliche Publizität, Aufmerksamkeit und Anerkennung helfen den Klubs und den Spielerinnen im Bestreben, eine medial und kommerziell erfolgreiche Liga in einem professionellen Umfeld zu werden. Es freut mich sehr, dass die Zusammenarbeit weiter geht.»

(SFV)

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